Schwierigkeiten einer MPU

Da nicht jedes Untersuchungsgespräch gleich abläuft gibt es auch kein allgemeines Rezept eine MPU zu bestehen. Für den Psychologen müssen deutliche Änderungen in der Lebensweise erkennbar sein, um ein erhötes Risiko für einen erneuten Vorfall ausschließen zu können. Dabei wird er jedoch merken was wirklich so umgesetzt und gelebt wird und was möglicherweise lediglich einer Wunschvorstellung entspricht. Ist der Psychologe der Auffassung, dass Sie sich nicht wirklich mit dem Verhalten das zu dem Vorfall geführt hat auseinander gesetzt oder dieses geändert haben wird es sehr schwer für Sie ein positives Gutachten zu bekommen. Ähnliches gilt wenn der Psychologe ihre Änderungen im Verhalten als unrealisitsch oder unglaubwürdig einschätzt, denn dann hat er nicht die Möglichkeit die für die Erstellung eines positiven Gutachtens nötigen Daten bei Ihnen zu erheben.

 

Warum ist es wichtig sich vorzubereiten?

Die allgemeine Durchfallquote für eine nicht professionell vorbereitete MPU liegt bei 85%, nach einer Vorbereitung jedoch lediglich 30%. Bei einer MPU ist es neben dem Bestehen der Leistungs- und Medizintests notwendig dem Psychologen deutlich zu machen, dass man sich tiefgreifend und umfassend mit seinem eigenen Verhalten und seiner Lebensweise auseinandergesetzt und diese in den, für den Vorfall verantwortlichen Bereichen, grundlegend und dauerhaft geändert hat.  Eine solche Aufarbeitung und Veränderung ist alleine nicht zu stemmen, da grundlegende Verhaltensweisen analysiert und kritisch betrachtet werden müssen. Deshalb ist wichtig, dass wir Sie in dieser Aufarbeitung und Änderung Ihres Lebens unterstützen!

 

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